Der öffentliche Raum II

Der Diskurs ist längst überfällig:
Wem gehört der öffentliche Raum? Den Institutionen des Staates und den zuständigen Gewaltorganen?
Oder der Gesellschaft, die diesen Staat bildet?
Um zusammenzuleben, kann der öffentliche Raum beide beherbergen, aber er gehört der Gesellschaft und nicht dem Staat, um seine Bürger zu formen.
Allerdings ohne Gewalt! Von keiner Seite!

Offensichtlich verschieben sich im Pluralismus die Werte. Den Druck in der Öffentlichkeit in den Zeiten einer Pandemie zu erhöhen heißt, Öl ins Feuer zu gießen, ein Liebäugeln mit totalitären Ideologien und Praktiken beginnt: Stammbaumforschung statt Flash-Mob-Ursachenforschung im Milieu und in Kategorien von Einkommensverfügbarkeit.
Bleibt der Appell an die Konfliktparteien: Keine Gewalt!
Der Appell an alle: Reden, beschweren über Zugangskontrollen in öffentlichen Parks!
Weg mit dem PAG!